Samstag, 25. April 2009

29. Spieltag: SC Victoria – Meiendorfer SV 2:0 (24.04.2009)

Am Freitag sollte an der “Hoheluft” mal wieder ein Spitzenspiel steigen. Und zwar das zwischen Vicky und dem von uns ungeliebten Meiendorfer SV. Die Ausgangslage in der Tabelle war klar: Meiendorf war Zweiter und Vicky Dritter.
Ein Haufen von sieben Nordkaoten war diesmal anwesend. Zur Halbzeit sollte unsere Gruppe noch durch ein Mitglied der Breitseite ergänzt werden. Der Flyerverkauf lief wie gegen Bergedorf wieder ganz gut, so dass auch die beiden Flyerverkäufer erst zehn Minuten nach dem Anpfiff zu den restlichen Nordkaoten stoßen konnten. Supportmäßig lief die 1. Halbzeit einigermaßen gut. Es war vielleicht nicht das Optimalste, was wir geboten haben, aber für die Anzahl der anwesenden Leute ging das schon ok. Die 2. Halbzeit war dagegen wesentlich besser: Viele Lieder wurden lange und ausdauernd gesungen. Zum Ende des Spiels gab es dann auch mal wieder ein wenig Spaßsupport. Auf der Gegenseite war von den mitgereisten “Meiendorfer Supportern” das ganze Spiel über absolut gar nichts zu vernehmen.
Zum Spiel: Nach den letzten enttäuschenden Ergebnissen sollte es diesmal eine Wende für unser Team geben. Zunächst sah es aber nicht danach aus. Die ersten 15 Minuten beherrschte Meiendorf das Spiel. Danach kam Vicky einigermaßen ins Spiel. Bis zur Halbzeit war die Partie sehr ausgeglichen, Tore sind aber keine gefallen. Die 2. Hälfte begann wie die erste endete: Chancen auf beiden Seiten, die aber nicht genutzt wurden. In der 60. Minute erzielte Trimborn dann per Flugkopfball das 1:0. Unser Jubel war natürlich groß! Das Spiel blieb aber weiter ausgeglichen. In der 85. Minute erlöste uns dann endlich Akgül mit dem 2:0- Enstand.
Nach zehn Jahren konnte Vicky endlich mal wieder Meiendorf besiegen! Nach dem Spiel feierten wir dann diesen “legendären” Sieg gemeinsam mit der Mannschaft noch ein wenig ausgelassen. Leider nützt er für den Aufstieg aus bekannten Gründen nichts mehr, aber vielleicht für die 3. Hamburger Meisterschaft hintereinander. Geben wir die Hoffnung nicht auf! Die nächsten Spiele werden es zeigen.
Jetzt heißt es erst mal alle nach Reinbek zum Spiel gegen den Tabellenletzten Voran Ohe! Bei dieser Spielansetzung erinnern wir uns alle sehr gerne an das Hinspiel, wo es wahrscheinlich einen der besten Nordkaos-Auftritte in der Geschichte gab. Lasst uns versuchen, das zu wiederholen!

Samstag, 18. April 2009

28. Spieltag: SC Concordia – SC Victoria 2:2 (17.04.2009)

Wir trafen uns gegen 18 Uhr in Wandsbek, wo wir erst mal auf das Eintreffen sämtlicher Leute warten mussten. Als dann endlich mal alle da waren, fuhren wir los Richtung Stadion Marienthal, das ja leider bald abgerissen wird. Sehr schade, dass eine weitere traditionsreiche Stätte im Hamburger Amateurfußball nur noch Geschichte ist!
Wir waren recht früh vor Anpfiff da (endlich mal!) und bauten in aller Ruhe das Material auf und schauten zu, wie sich das Stadion langsam füllte. Der Stadionsprecher sprach später von 310 Zuschauern, aber wo die sich alle versteckt haben, konnten wir leider nicht ausmachen… ;-)
Mit Anpfiff begann unser Support. Unsere kleine Trommel kam heute nach längerer Zeit mal wieder zum Einsatz – einem neuen Trommelfell sei Dank! Sie klingt einfach besser als die große Trommel, finde ich zumindest persönlich. Es war dann leider eine Art Dejavu: Genau wie letztes Mal spielte Vicky schlecht und der Support war auch nicht sonderlich gut. Nach und nach konnten wir im Publikum immer mehr Hopper aus ganz verschiedenen Szenen Deutschlands ausmachen, die alle nacheinander fleißig ihre Aufkleber in unserer Nähe verkleben mussten.
Stefan Westbrock spielte auch mal wieder nicht sehr überzeugend, doch war er nicht der einzige, der sehr lieblos spielte. Es wäre auch unfair zu sagen, dass sich das schwache Spiel an ihm allein manifestieren würde! Es kam mir vor, als sei die Luft draußen! Wie schon so oft in letzter Zeit…
Zu unserer Freude kamen einige befreundete Mitglieder der Breitseite vorbei, um uns mal wieder in allen Belangen zu unterstützen, vielen Dank dafür! Nach gut einer halben Stunde kam dann endlich der Treffer für Vicky: Akgül spielte den Ball in den Strafraum und der Ball landete im Tor. Endlich wurde auch der Support besser! Stefan Rahn schoss einen Freistoß aus 18 Metern noch an die Latte. Es sah eigentlich ganz gut aus, als dann noch Timo Möbius den Ball fast reinköpfte. Aber es kam anders: Der Ausgleich fiel kurz vor der Halbzeit. Müller schoss das Tor in der 42. Minute…
In der Halbzeitpause gab es intern einige Unstimmigkeiten, die den Support in der zweiten Hälfte schlichtweg nicht möglich machten, was eigentlich für uns sehr ungewohnt war, mal nicht zu supporten. Man bekommt aber auch viel mehr vom Spiel mit… Vom “Cordi Supporters Club” war leider das ganze Spiel über nichts zu hören. Leider! Es ist immer gut einen Gegner zu haben, mit dem man sich messen kann. Zumindest gesanglich!
In der zweiten Hälfte wurde das Spiel auch nicht wirklich besser. Immerhin schoss Möbius in der 67. Minute noch zur 2:1-Führung ein, die Vorlage kam von Roger Stilz. Jasmin Bajramovic vergab auch noch eine große Chance, nach der Ecke von Rahn köpfte er den Ball leider daneben. Der Ausgleich fiel schließlich in der 80. Minute: Paul Janke spielte nach einem Freistoß direkt auf Tahirovic, der ihn versenkte. Es blieb beim Endstand von 2:2.
Es war wieder ein Spiel, bei dem es uns schwer gemacht wurde, fröhlich nach Hause zu gehen. Nach dem Spiel kamen noch drei Vicky-Spieler vorbei und bedankten sich für den Support, was uns noch etwas aufmunterte, bevor wir zusammen packten und langsam Richtung Ausgang gingen. Wir hatten zwar für einen Abend die Tabellenführung inne, aber am Sonntag werden wir uns wohl hinter Bergedorf und Meiendorf auf Platz Drei wiederfinden…

Dienstag, 14. April 2009

Viertelfinale Pokal: TSV Uetersen – SC Victoria 3:1 n.E. (13.04.2009)

Heute trafen sich fünf Kaoten in Neugraben, um zum Spiel nach Uetersen zu fahren. Leider waren mal wieder nicht alle pünktlich und wir kamen nicht rechtzeitig los. Als dann endlich alle eingetrudelt waren, fuhren wir mit dem Auto los. Wir hatten viel Spaß: Es wurde abstruse Musik gehört und alle waren bereit, heute Vicky siegen zu sehen! Die andere Möglichkeit, die dann später leider auch eintraf (ein Sieg von Uetersen), stand natürlich überhaupt gar nicht im Raum…
Wir kamen an und auch wie oftmals versuchten einige Leute, sich gute neue Freunde zu schaffen und einen anderen Eingang zu wählen. Für diese Personen entschuldigen wir uns, denn leider gibt es auch bei uns einige, die meinen, sie brauchen sich nicht an die Regeln zu halten.
Nordkaos setzte sich dann erst mal auf die Bänke und nach kurzer Zeit entschieden wir uns dann doch für den Schatten neben unseren Spielern, denn die Sonne prallte auf uns herab. Das Spiel war nicht sehr berauschend, Vicky vergab eine Chance nach der anderen. Trotzdem waren wir immer noch sehr gut gelaunt. Auf einmal tauchte auch noch Besuch von der Breitseite auf, ein Mitglied erzählte uns ausführlich von seiner Hoppingtour.
In der Halbzeit wurde wieder geschnackt und sich etwas über die schlechte Leistung von unserem Team geärgert. Die zweite Halbzeit war dann aber auch nicht viel besser: Uetersen machte mehr Druck und schoss sogar einige Male Richtung Tor. Unserer Stimmung zum Ende des Spiels war ziemlich down! Dann auch noch die Verlängerung, das Spiel war ziemlich ausgeglichen. Einigen Spielern brannten gelegentlich die Sicherungen durch und zeigten fast, wie man sich schnell die rote Karte einholen kann, aber es kam zum Glück zu keinem Platzverweis.
Es erklangen sogar einige Schlachtrufe von gegenüber. Dann kam der der Abpfiff und das Elfmeterschießen. Wir gingen Richtung Tor, um besser sehen zu können. Christian Sommer versenkte den ersten Elfmeter für Uetersen. Roger Stilz verschoss den ersten Elfmeter. Christian Kilb verschoss. Es blieb beim 1:0. Stephan Rahn erleichterte uns erst mal mit seinem Tor. Florian Blaedtke schoss das 2:1. Mladen Tunjic schoss auf den Torwart und der hielt ihn ganz fest. Ich hab selten bei einem Spiel so mitgefiebert! Wir hofften noch, als Serge Haag verschoss. Als dann Sezgin Akgül meinte, den Ball nicht reinmachen zu müssen und noch Christian Förster zum 3:1 traf, war der Tag gelaufen. Wir gingen sehr frustriert zum Auto zurück.
So eine Blamage, gegen Uetersen zu verlieren! Man muss ja auch nicht gegen eine Mannschaft gewinnen, die einer Liga weiter unten spielt… Ach ja, wir geben trotz der letzten Vorkommnisse weiterhin alles für unseren SCV! Es werden hoffentlich hellere Tage folgen…

Freitag, 10. April 2009

27. Spieltag: SC Victoria – HSV Barmbek-Uhlenhorst 3:1 (09.04.2009)

Wir waren alle sehr frustriert in den letzten Tagen. Erst die Niederlage gegen Bergedorf und dann noch die Nachricht, dass wir gar nicht aufsteigen können. Unsere Mini-Choreo gegen Bergedorf mit der Aufschrift „Aufstieg nur für uns“ war daher total unpassend. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal beim Verein bedanken, der uns in mehreren Situationen hätte informieren können, aber es anscheinend nicht für nötig befunden hat, seine Fans in Kenntnis zu setzten! Ich finde es sehr unfair unseren Leuten gegenüber, die teilweise ihre ganze Zeit in unsere Gruppe und den Verein stecken. Deshalb hoffe ich für beide Seiten, dass solche „Missverständnisse“ in Zukunft nicht mehr vorkommen…
Unser „Mob“ traf sich gegen 18 Uhr und machte sich auf den Weg Richtung Stadion. Wir bauten das Material auf und bemerkten, dass der angekündigte „Barmbeker Pöbel“ aus fünf Leuten bestand. Kein Wunder, der HSV spielte ja auch ein Heimspiel im UEFA-Cup, was auch die Minus-Kulisse von gefühlten 75 Zuschauern erklären dürfte. Der Pöbel empfand es seinerseits augenscheinlich als kreativ, Toilettenpapier auf das Spielfeld zu werfen. Wir warten schon auf die aufgeregten Kommentare bei hafo & Co, gingen doch Teile dieser Rollen nur knapp am Linienrichter vorbei. Solche Szenen wollen wir nicht sehen und haben mit nichts Fußball zu tun!
Unsere Gruppe bestand heute aus 16 Personen, soviel wie schon lange nicht mehr. Die Enttäuschung über die Nachricht des Nicht-Aufstiegs machte sich in der ersten Halbzeit doch sehr stark bemerkbar. Und dann fiel auch noch das Gegentor unter dem lautstarken Gegröle des mitgereisten Pöbels, der für eine doch ansehnliche Zaunbeflaggung im Block B sorgte. Überhaupt war der Auftritt der Barmbeker ganz angenehm. Vor dem Spiel war man sich zwar nicht ganz über die Rechtmäßigkeit unseres Fernbleibens im Hinspiel einig, so konnte man sich aber konträr zu ihrem Image ganz nett und normal mit ihnen unterhalten. Schön, wenn sich aus der Entfernung getroffene Urteile als zumindest nicht komplett wahr heraus stellen! Das Wenige an Support, was aus der Barmbeker Ecke kam, ist zwar nicht wirklich unser Stil, aber jedem das Seine!
Nach einer Reihe von Niederschlägen hatte unsere Moral dann am Ende der ersten Halbzeit einen neuen Tiefpunkt erreicht. In der Halbzeitpause überlegten wir, ob es vielleicht besser wäre, für einige Zeit das Supporten zu unterlassen. Wir entschieden uns dagegen und wurden kurz nach Beginn der zweiten Hälfte belohnt: Die Atmosphäre wurde spürbar angenehmer. Als das zweite Tor für Victoria von einem Barmbeker Verteidiger verursacht wurde, war jegliches „Missverständnis“ mit dem Verein vergessen. Alle freuten sich und die Stimmung erreichte einen vorläufigen Höhepunkt. Als Vicky das dritte Tor schoss, war die Stimmung nicht mehr mit der aus der ersten Halbzeit zu vergleichen: Bei uns machte sich Jubelstimmung breit, die bis zuletzt anhielt. Der Barmbeker Pöbel verhielt sich nun ziemlich ruhig und stimmte nur noch selten einen Gesang an. Nach dem Spiel bauten wir das Material ab und unterhielten uns noch ein bisschen. Dann trennten sich unsere Wege.

Samstag, 4. April 2009

26. Spieltag: SC Victoria – ASV Bergedorf 85 0:2 (03.04.2009)

Voller Vorfreude fand am Freitag das Toppspiel in der Oberliga Hamburg statt. Auch in der regionalen Presse wurde ein wenig ausführlicher über dieses Spiel gesprochen, einige Leute haben sogar mit 1.000 Zuschauern gerechnet! Diese Zahl wurde allerdings mit 716 Zuschauern ein wenig verfehlt.
Alle Nordkaoten waren heiß auf dieses Spiel! Die Tage davor wurden auch einige nette Aktionen für das Spiel vorbereitet: Am Freitag traf sich der erste Teil der Kaoten schon relativ früh im Stadion, wo sie mit den Aufbauarbeiten und Flyerverkauf begannen. Es sollte nämlich zum Anpfiff etwas ganz Besonderes geben. Nach und nach kam der Rest der Kaoten und das Stadion fühlte sich so langsam. Der Bergedorfer Block auf der Gegengeraden (endlich mal offen!) füllte sich auch langsam, so dass wir diesmal auch mit einem richtigen Gesangsgegner rechnen konnten. Dann ging es endlich los! Das Intro war einfach genial: Eine Mischung aus Konfetti, Luftballons und unseren Doppelhaltern samt Fahnen. Einfach kaotisch, so wie es unser Name ja schon sagt. ;-) Im Hintergrund am Zaun hing das ganze Spiel über unser Riesenbanner: “Aufstieg nur für uns!” Nach dieser Aktion ging es dann auch hochmotiviert mit unserem Support los. Man merkte sofort, dass alle heiß waren. Viele Lieder wurden das ganze Spiel über laut, lang und ausdauernd gesungen. Sehr, sehr schön! Hat echt Spaß gemacht!
Zum Spiel: Die Ausgangslage war klar: Vicky war zwar Tabellenführer, aber Bergedorf punktgleich auf Platz 2 und auch noch mit 2 Spielen weniger. Der SCV musste also heute dringend dieses Spiel gewinnen! Leider erwischte unser Team einen nicht so guten Tag. Bergedorf beherschte das Spiel fast komplett. So fiel dann auch in der 30. Minute das 0:1 für Bergedorf. Leider kam von unserer Mannschaft keine wirkliche Reaktion. Einzig nennenswerte Chance war ein platzierter Torschuss von Hamurcu. Zur Pause blieb es dann bei diesen Spielstand. In der 2. Hälfte gab es leider kaum Besserung. Es gab zwar nochmal eine kurze Phase, wo wir nach einer Riesenchance von Sven Trimborn Hoffnungen schöpfen konnten, aber dabei blieb es auch. Bergedorf beherrschte wie schon in der 1. Hälfte das Spiel. Das 0:2 ließ also nicht lange auf sich warten. Aber erst in der 88. Minute machte Bergedorf dann auch alles klar. Sie hätten das Spiel auch noch höher gewinnen können. Einzig unser Torwart Felix Sager verhinderte durch mehrere Glanzparaden eine höhere Niederlage. Bei diesem Spielverlauf war dann auch in der Schlussphase unsere Stimmung ziemlich gedrückt. Wir haben aber trotzdem weiter unser Ding durchgezogen! Der Bergedorfer Support wurde natürlich lauter, dennoch meine ich, haben wir das Gesangsduell klar für uns entschieden. Wenigstens ein Sieg an diesem Tag für uns. ;-)
Nach dem Spiel waren alle Nordkaoten ziemlich enttäuscht und traurig. Die Hoffnungen auf den Aufstieg haben die meisten sich auch abgeschrieben. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt! Bergedorf muss auch erstmal seine beiden Spiele gegen Meiendorf gewinnen! Und das wird nicht einfach werden! Und in den letzten Jahren hat Vicky sich auch immer auf Ausrutscher von Mannschaften, die vor uns standen, verlassen können. Meistens sorgten da die kleineren Vereine für einige Überraschungen.
Leider kam es nach dem Spiel auch noch zu einen sehr unschönen Zwischenfall. Die meisten Kaoten haben erst da mitkommen, dass bei uns an der „Hoheluft“ sehr ungebetene Gäste zu Besuch waren: Nämlich der „Club der Idioten“, der schon einigen Mitgliedern das Leben schwer gemacht hatte. So mussten wir uns auch auf ihre „Sprache“ einlassen. Es ging leider nicht anders. Was soll man mit solchen „Menschen“ machen? Eigentlich sind die irgendwie nur bemitleidenswert. Wenn man keine Interessen hat, keine Bildung und von Tag zu Tag immer mehr verblödet… Ganz arme Würstchen! Uns hat diese Aktion gezeigt, dass wir wohl mehr zusammenhalten, als wir uns je vorgestellt haben. Einer ist für den anderen da. Und das macht mich und uns alle mächtig stolz!

Mittwoch, 1. April 2009

17. Spieltag: SC Vorwärts-Wacker Billstedt – SC Victoria 0:3 (31.03.2009)

Nachdem sich der Ärger über den Termin gelegt hatte, trafen wir uns, um gemeinsam anzureisen. Der Vicky-Auswärts-Mob fuhr Richtung Billstedt. Bei unserer Ankunft im Stadion war gleich die erste Frage, die uns gestellt wurde, ob wir die Hooligans seien. Der Billstedter Bierpöbel fand dies anscheinend sehr witzig und grölte und lachte erst Mal ne Runde. Ist eigentlich ziemlich schade, dass so etwas immer wieder sein muss, aber einige Personen brauchen das wohl…
Wir ignorierten das Ganze und stellten uns auf die gegenüberliegende Seite, wo wir das Material aufbauten und der Support mit Spielbeginn ansetzte. Diese Woche lief es spielerisch auch gleich viel besser als sonst – wir wurden schon nach 15 Minuten von Hamurcu belohnt, der das 1:0 schoss. Geil! Der Support mit sechs Mann war einigermaßen in Ordnung, alle sangen, was die Stimme hergab und machten gut mit! Billstedt schoss einige Male knapp daneben, aber war dennoch insgesamt eher ungefährlich. Kurz vor der Halbzeit traf Erman dann noch zum 2:0, ein komfortabler Vorsprung.
Die Halbzeit wurde von uns als Verschnaufpause genutzt, was auch wirklich nötig war! In der zweiten Halbzeit zeigte Vicky uns, wie man besser nicht spielen sollte: Billstedt machte mächtig Druck! Dank Felix Sager blieb es aber ohne Gegentor, denn in der 55. Minute schaffte er es gerade noch rechtzeitig, den Ball an die Latte zu lenken. Der Rest des Spiels war ziemlich unspektakulär, in der 85. Minute erhöhte Rahn dann noch zum 3:0-Endstand. Wir waren alle zufrieden, das Ergebnis und der Support waren gut und wir fertig mit der Welt! Nachdem das Material verpackt war, trennten sich unsere Wege und wir fuhren in verschiedene Richtungen nach Hause.

Sonntag, 29. März 2009

25. Spieltag: SV Curslack-Neuengamme – SC Victoria 1:1 (28.03.2009)

Alles in Allem glaube ich, das war heute so ein richtiger Scheiß-Tag, weil unsere Jungs auf dem künstlichen Grün rote Stutzen tragen mussten. So etwas kann einfach nicht gutgehen und schon mal gar nicht in der Welt des Aberglaubens per se, in der Welt des Fußballs.
Unsere Motivation hielt sich eigentlich ja schon länger in sehr engen Grenzen, einmal mehr gegen das kleine und angeblich “sympathische, nette und niedliche” Curslack draußen auf dem Deich zu spielen. Schon zu Beginn der Rückrunde mussten wir uns ja bekanntlich auf den ätzenden Weg über die schleswig-holsteinischen Dörfer machen, die fälscherlicherweise auch noch behaupten, zu unserer schönen Hansestadt zu gehören! Damals war es eine unendliche Bustour durch das Nichts und heute, man höre und staune, war es nicht anders. So machten wir uns mit sieben Kaoten trotzdem noch halbwegs gutgelaunt auf die Weltreise. Immerhin war unser letzter Auftritt stimmungstechnisch so gelungen, dass die Hoffnung auf ein Anknüpfen an diese wirklich gute Leistung uns über die öde Rundfahrt rettete. Nordkaos erreichte das Stadion fast obligatorisch ganz knapp mit Spielbeginn. Schnell wurden also schon an der Spielstätte wartenden Kaoten begrüßt und mit dem Aufbau des Materials die ersten Schlachtrufe angestimmt.
Die ersten Minuten waren dann auch absolut mega-hammergeil und es zeigte sich deutlich, dass auch zehn Kaoten richtig fett Stimmung machen können. Auf jeden Fall weist das Stimmungsbarometer deutlich nach oben, auch wenn wir so verdammt wenige sind. Wir singen immer und zwar 90 Minuten, wenn andere schon abwinken, weil es ja angeblich nix bringt. Also gingen wir echt klasse ab, wie gesagt, zehn Minuten und dannn… ja, dann… dann lagen wir ganz plötzlich… schon wieder hinten. Ja, das ging ganz schnell und war wie immer, total unnötig. Der SCV dominiert, greift an und ist hinten zu lässig.
Der SVCN hingengen brauchte überhaupt nur einen einzigen Angriff und machte auch auch gleich sein Törchen. Dabei war der olle Pichinot noch nicht einmal am Start. Fuck! Und déjà vu… Erinnerte irgendwie leicht an unseren Pokalauftritt an Ort und Stelle vor ein paar Wochen, nur damals kam mir Curslack weitaus stärker vor. Naja, diese Erinnerung hielt mich auch die ersten 60 Minuten davon ab, bestürzt zu sein. Klar, unsere Jungs liefen einem Rückstand hinterher, schon wieder, aber bei Curslack kann Vicky das doch drehen…?!
Unsere Mannen auf dem Platz mühten sich ja auch, stellten sich nur leider viel zu kompliziert an. Schon in der ersten Häfte hätten wir direkt wieder vorne liegen müssen. Die positiven Erinnerungen an das Pokalspiel wichen immer mehr den negativen von vor zwei Wochen – sah aus wie gegen Paloma! Man ziehe Grand ab, addiere Kunstrasen und du bekommst? Angst, genau. Angst vor Bergedorf. Seitdem die Elstern angekündigt haben, auch aufsteigen zu wollen, tragen meine schlimmsten Befürchtungen schwarz-weiß.
Die Panik hielt sich zu Pause aber noch in Grenzen, immerhin stand es an den Sandertannen noch 0:0.
Der Support war auch in der zweiten Halbzeit noch passabel, der Spielverlauf tat allerdings einiges dazu bei, unseren Stimmungsflow zu zerhackstücken. Erst lief ja auch alles planmäßig, Akgül versenkte das Leder zum Ausgleich und die Kaoten waren bereit zum Austicken. Alles super… dachte ich.
Das Spiel, wie auch unser Support wurden immer zerfahrener und die ohnehin schon ruppige Paartie immer unschöner. Ein ansehnliches Spiel kam nicht mehr zustande. Foul reihte sich an Foul, wobei die Curslacker ordentlich austeilten, aber selbst bei jeder noch so kleine Berührung weinend auf dem Boden liegen blieben. Da wurde sich dann in tödlichen Schmerzen gewunden, nur damit die Uhr runtertickt. Zum Kotzen. Zumal die Herren in Blau und Weiß selbst alles andere als zimperlich waren. Einige der Curslacker hörten dann auch gar nicht mehr auf, unsere Jungs zu begrabschen! Der Schiri pfiff allerdings einen sehr eigentümlichen Stil und übersah so einiges, wo er an anderer Stelle wiederum super kleinlich agierte. Verstehe den, wer will… Nicht nur unsere Spieler verloren das ein oder andere Mal die Nerven und gerieten mit den dummen Curslackern aneinander, auch wir skandierten zum ersten Mal seit unserem Auftritt in Oberneureich Anti-Gesänge. Das musste einfach raus, zumal es nervt, dass die Menschen auf dem Deich doch tatsächlich alle meinen, sie seien unglaublich witzig und kreativ in der Art und Weise. Ein jeder Dorfdepp musste uns einmal bepöbeln und zwar unglaublich originell. Ja, viele Leute halten sich irrtümlich für komisch – im Sinne von Schenkelklopfer-lustig!
Von den Spinnern, die wie immer bei Curslack kamen, um ihre wertvollen Banden vor Berührung zu schützen, mal ganz zu schweigen. Irgendwie auch wie bei Oberneureich. Nächstes Jahr reisen wie eine Nacht vorher an und bauen die Banden einfach ab. Wo wir sie versenken müssen, wissen wir ja. ;-)
Aus dem erhofften Ausgleich wurde dann natürlich auch nichts mehr. Ich hätte ganz Curslack im Tümpel nebenan versenken können!! Der natürlich völlig unparteiische Parteiische pfiff dann ohne großes Nachspiel das Match nach weiteren 45 Zeitminuten, davon aber nur ca. 30 auch tatsächlich gespielten Minuten, ab. Die fehlenden 15 Minuten wurde zwar auch gespielt, aber vielmehr schaugespielt. Ich hatte mehrmals Sorge, dass die armen Curslacker noch auf dem Spielfeld ihren schweren Verletzungen erliegen könnten…
Mein schwarz-weißer Albtraum hatte in der zweiten Hälfte mal ganz fix noch vier Dinger versenkt und ist damit in der Tabelle zu uns aufgeschlossen. Wie beruhigend, dass Bergedorf noch drei Nachholspiele hat. Aber wer zweifelt schon daran, dass Voran Ohe die Elstern am Dienstag aufhält und ihnen auf ihrem Vormarsch Einhalt gebietet… keiner!
Erst wütend, dann deprimiert, nur kurz unterbrochen von einem Fünkchen aufkommender Hoffnung machten wir uns also auf den weiten Rückmarsch. Immerhin muss Bergedorf noch zwei Mal gegen Meiendorf ran… das war der kurze Hoffnungsmoment. Aber wir müssten dann alles gewinnen… das war die mich wieder einholende Sorgnis. Alles Scheiße heute. Ich hasse Fußball manchmal und Curslack immer mehr…

Samstag, 21. März 2009

24. Spieltag: SC Victoria – SC Egenbüttel 2:0 (20.03.2009)

Mannoman! Das war krass gestern! So eine Hammer-Party wie gestern haben wir schon lange nicht mehr gefeiert! Bin noch immer total aufgekratzt, wenn ich nur daran denke!
Doch fangen wir erst mal vorne an: Fast hätte es gestern keinen Flyer gegeben, weil im Copy-Shop die Maschinen kaputt waren! Nachdem wir dann aber doch noch im Laden nebenan untergekommen waren, machten wir uns vollbepackt auf den Weg zum Stadion. Da wir bereits wussten, dass wir erneut nur recht wenige Kaoten sein würden, hatten wir uns schon Gedanken gemacht, aber im Stadion wurden wir schon von der Breitseite und einem weiteren Kaoten begrüßt, der überraschenderweise doch anwesend war! Super! Schnell den Stand aufgebaut, denn es waren doch überraschend viele Interessierte zugegen, scheinbar hatten nämlich auch wieder einmal ein paar Hopper (aus Bayern) den Weg an die altehrwürdige Hoheluft gefunden. Sogar ein Englisch sprechender Herr war anwesend und ging nicht, ohne voher bei uns einzukaufen. Sehr schön!
Derweil machten die nicht mit dem Verkauf beschäftigten Kaoten unser Gimmick des Tages fest: Hinter uns am Zaun prangte das fast 20m lange Transparent, das eigentlich zu unserer Geburtstagsfeier das Stadion zieren sollte, mit der Aufschrift: “Hurra, wir leben noch!” Im Nachhinein ist es umso ärgerlicher, dass die Geburtstagsfeier mitsamt dem Spiel gegen Lurup ausgefallen ist, denn wir wurden um unsere grandiose Choreo gebracht! Also präsentieren wir nun die Teile alle einzeln, was aber durchaus auch seinen Reiz hat, weil wir so jede Woche was Neues haben! Der Spruch bezieht sich auf die vielen Unken-Rufe, die uns seit unserer Gründung begleiten und die nie ganz verstummt sind. Ja, wir sind immer noch da. Nordkaos lebt mehr denn je! Qualität setzt sich eben durch! :-)
Da wir im Vorfeld alle ein bisschen mit einem Selbstgänger gegen Egenbüttel gerechnet hatten (Nun ja, Platz 17 der Tabelle trifft Platz 1!) begannen wir im Block gleich lauthals mit unseren Liedern. Nach 30 Minuten folgte der erste Blick auf die Uhr, wir hatten uns zu diesem Zeitpunkt bereits in einen krassen Rausch gefeiert! Totale Extase, alle zogen mit, teilweise hatte ich Angst, dass gleich die ersten verärgerten Menschen aus dem UKE nebenan aus ihren Fenstern brüllen würden, wir sollen leiser sein… Es war schon heftig, wir wir abgegangen sind! Jedem fiel immer wieder etwas Neues ein, egal ob es um’s Tanzen, Klatschen oder Trommeln ging! Dabei war uns nichts zu viel, jeder hatten seinen Spaß!
Als dann ENDLICH Halbzeit war, waren wir bereits total ausgepowert, jeder sank nur noch auf den Boden und japste nach Luft, der Schweiß floss in Strömen! GEIL! So soll es sein!
In der zweiten Halbzeit lehnten wir uns aber nicht zurück, ganz im Gegenteil: Wir machten da weiter, wo wir aufgehört hatten! Ob mit dem Rücken zum Spielfeld, im Sitzen, beim Klatschen von links nach rechts – alle gingen total ab und bildeten eine Einheit! Auch gegen Ende wurden wir nicht schwach, jeder hielt die 90 Minuten gnadenlos durch – bis zum Ende der Kräfte! Wir sind halt wieder im regelmäßigen Training!!! Yippie!
Zum Spiel selbst gibt es natürlich auch etwas zu sagen: Es wurde nicht das erhoffte Torfest, wir gewannen “nur” mit 2:0. Das ist auch in dieser Höhe zu wenig, zumal Egenbüttel in den 90 Minuten nur eine (!) wirklich Torchance besaß. Aber es war wie immer: In der ersten Halbzeit war das Spiel ganz gut, Sezgin Akgül bescherte uns die beiden Treffer und der Ball lief wirklich sehr ansehnlich hin und her in unseren Reihen. In der zweiten Halbzeit aber geht gar nichts mehr! Wir hatten so viele Chancen, dass das Ergebnis auch hätte zweistellig werden können, aber wer alles selbst Hundertprozentige vergeben hat, vermag ich gar nicht mehr aufzuzählen! Natürlich reichen diese zwei Tore samt den drei Punkten für’s erste. Aber trotzdem wäre es auch mal ganz gut, wenn das Niveau das ganze Spiel über hoch gehalten wird! In zwei Wochen kommt zufällig Bergedorf zu uns ins Stadion und wenn wir uns da nicht zusammenreißen, dann sind nicht nur die drei Punkte weg, sondern wir können nächste Saison Regionalligafußball in der Hoheluft mit Bergedorf gucken!! Und das will doch wohl keiner! Ich hatte zumindest nicht den Eindrucke, als die Mannschaft nach dem Spiel zum Feiern in die Kurve kam und selbst (!) “Aufstieg! Aufstieg!” anstimmte! Also dranbleiben!!!
Die nächsten beiden Spiele ist nun erst mal Kunstrasen angesagt! Am nächsten Samstag gegen Curslack-Neuengamme… nicht, dass wir da erst vor einem Monat waren. Ich freu mich schon auf zwei Stunden Anreise! Argh! Naja, solange wir wieder so abgehen wie gestern und wir die drei Punkte mitnehmen, ist es eigentlich auch egal, wo wir spielen… An’s Ende der Welt und noch weiter – mit Vicky!!!

Montag, 16. März 2009

23. Spieltag: USC Paloma – SC Victoria 1:1 (15.03.2009)


Für heute standen zwei Spiele auf dem Plan: Zuerst sollte unere Erste morgens früh um 10:45 Uhr bei Paloma ran und danach um 15 Uhr unsere Zweite das Spitzenspiel gegen Altona II über die Bühne bringen. Das Buffet war also gerichtet, es hätte ein schöner Fußballtag werden können. Hätte….
Zunächst einmal begrüßte uns ekliger Nieselregen, als wir heute morgen viel zu früh aus dem Bett mussten. Die wenigen Kaoten machten sich also auf den Weg zur Brucknerstaße zum USC Paloma, einem der ganz wenigen Vereine, die noch (nur) auf Grand spielen. Ungewohntes Terrain für unsere Spieler, trotzdem sollte es ja wohl kein Problem sein, hier drei Punkte zu holen. So dachten wir zumindest. Das, was wir dann zu sehen bekamen, ging aber mal so gar nicht: Ungenaue Pässe, kaum Torschüsse und eine Mannschaft, die im Gegensatz zum Gegner mit dem Untergrund so einige Schwierigkeiten hatte! Wir versuchten mit den wenigen Leuten heute unser bestes, aber Spiel und Wetter trugen nicht dazu bei, dass der Funken so recht überspringen wollte. Unterstützung bekamen wir dankenswerterweise von der Breitseite und einigen Freunden aus Babelsberg, die mal wieder zum Hoppen unterwegs waren. So dümpelte das Spiel vor sich hin und es war schnell klar, dass es ganz schwer werden würde, hier drei Punkte zu holen – zumal Vicky auch nicht besser wurde, als der Gegner nach knapp 30 Minuten den ersten Mann durch eine rote Karte verlor…
In der zweiten Hälfte wurde es dann auch tatsächlich nicht besser, ganz im Gegenteil: Paloma ging in Führung, verlor abermals einen Spieler durch Platzverweis und Vicky traf das Tor nicht. ENDLICH dann nach 80. Minuten schaffte Stefan Westbrock zumindest den Ausgleich und eine Sturm-und-Drang-Phase von Vicky begann, aber unser gefordertes Doppelpack konnte Westbrock leider nicht mehr umsetzen. Wir gaben noch mal alles, der Sieg schien nun wieder zum Greifen nahe, aber letztlich mussten wir uns am Ende unserer Stimmen und Kräfte geschlagen geben und mit einem Punkt den Weg nach Eimsbüttel zur Zwoten antreten.

22. Spieltag: SC Victoria II – Altonaer FC 93 II 0:1 (15.03.2009)

Das Spiel der Zwoten sollte eigentlich im Stadion Hoheluft stattfinden, wurde aber kurzfristig auf den Grandplatz umgelegt (Man musste wohl mal wieder den Rasen für Altona schonen…). Nun ja, was uns dort erwartete, hatte nicht mehr viel mit einem Fußballplatz zu tun: Eine Schlammwüste gigantischen Ausmaßes trifft es wohl eher. Schlammcatchen oder Schwimmwettbewerbe hätte man hier auch durchführen können! Eine Frechheit!
Die Altonaer Spieler bewiesen schon vor der Partie durch dumme Bemerkungen, dass sie unsympathisch waren, was sich auch während des Spiels nicht groß änderte. So flog Robert Alewell schließlich mit einer roten Karte vom Platz, weil er es nicht so witzig fand, von seinem Gegenspieler angepackt zu werden. Der Schiri mit den Argusaugen, der den Mittelkreis aber nie verließ (von dort lassen sich übrigens auch Abseitsentscheidungen hervorragend sehen!) stellte daraufhin unseren Spieler vom Platz, was natürlich auch eine Frechheit war. Nun ja, das Spiel passte sich den miserablen Bedingungen an und war nicht sehr ansehnlich, aber was kann man auch erwarten auf so einem Platz, wo man nicht einmal eine anständige Flanke schlagen kann…
Altona ging schließlich auch noch mit 1:0 in Führung und rettete sich bis zum Abpfiff – bei unseren Jungs ging nicht mehr viel, Dennis Wolf verhinderte mehrfach einen höheren Rückstand. Meiner Meinung sollte er nächste Saison in der Regionalliga bei Vicky mitkicken… ;-)
Supporttechnisch ging bei uns nun gar nichts mehr, die Stimmen waren weg, man fror und es war ungemütlich – da konnten auch die Aufforderungen der Spieler leider nicht mehr viel dran ändern…
Alles in allem kein gutes Wochenende! Hoffentlich wird es nächste Woche besser – nicht nur auf dem Rasen sondern auch wettertechnisch! Ich will Frühling!